Tsavo Ost – Nairobi – Masai Mara – Nakurusee – Amboseli – Tsavo West
Tag 1:
… Sie werden am Flughafen in Mombassa von mir abgeholt – ungefähr um die Mittagszeit erreichen wir den Tsavo-Ost-Nationalpark. Ausgeruht und gestärkt unternehmen wir unsere erste Abendpirschfahrt in Tsavo Ost, dem größten Nationalpark Kenias. Hier bekommen Sie einen überwältigenden Eindruck von der Weite und Ursprünglichkeit afrikanischer Savannenlandschaften. Der Tsavo Ost ist geprägt durch hauptsächlich Dornbuschsavanne, und berühmt für seine „roten Elefanten“. Diese rote Farbe der Erde ist vulkanischen Ursprungs, und gibt den Elefanten ihren Namen. Zur Hautpflege pudern sich die Elefanten mit dem roten Staub, wobei ein Teil davon haften bleibt und ihnen die Rotfärbung verleiht.
Anschließend an diese Ausfahrt, Abendessen und Übernachtung in der Voi Safari Lodge.
Tag 2:
… beginnt mit einer frühmorgendlichen Pirschfahrt in Tsavo Ost im zarten Morgenlicht, und wenn wir zurückkommen ist ein verführerisches Frühstück gerichtet. Anschließend führt uns unser Weg nach Nairobi, in die südlich gelegene Hauptstadt Kenias. Die Stadt liegt zwar in der tropischen Klimazone, hat aber wegen ihrer Höhenlage ein für Europäer ausgesprochen angenehmes Klima. Nairobi eine bunt gemischte und sehr lebendige Stadt
mit ca. 2.800.000 Einwohnern ist heute eine wichtige wirtschaftliche Metropole in Ostafrika.
Hier liegen Wohlstand und Armut, Geschichte und modernes Leben, sehr nah beieinander. – Wir werden in Nairobi zu Mittag essen und anschließend haben Sie Zeit für Erholung zur Verfügung. Abends zeige ich Ihnen dann bei einer Stadtrundfahrt durch Nairobi die vielen Gesichter dieser Stadt. Nach dieser Pirsch durch den Gross-Stadtdschungel werden wir heute in einem ausgesuchten Hotel übernachten.
Tag 3:
… nach dem Frühstück starten wir los in das Masai Mara Nationalreservat. – 1.672 km² mit weißer Savanne, sanft ansteigenden Hügeln und von Flüssen durchzogenen Wälden – das ist die Masai Mara. Das Reservat ist bekannt für den größten Löwenbestand Afrikas, darunter auch den „Schwarzmähnen-Löwen“.
Zu Mittag werden wir einen liebevoll gedeckten Tisch in dem Siana Springs Safari Camp finden. Der Nachmittag gehört einer Pirschfahrt durch das Camp. – Abendessen und Übernachtung, hier im Safari Camp.
Tag 4:
… heute ist mal wieder frühes Aufstehen angesagt. Wir starten in eine frühmorgendliche Pirschfahrt. Nach unserer Rückkehr stärken wir uns mit einem ausgiebigen Frühstück. Anschließend werden wir mit Lunchpaketen ausgerüstet und den ganzen Tag unterwegs sein
Wir sind immer noch im Siana Springs Camp, das in einer privaten Konzession der Mara liegt und durch Lage und Ausstattung zu den exklusivsten Camps der Masai Mara zählt. Inmitten teils karger Savannen und Busch taucht der Besucher in einen überraschenden Urwald ein. Hier herrschen riesige Fieberakazien, und bieten mit ihren gelben Stämmen großzügige Schattenbereiche und zum Sonnenuntergang faszinierende Farbspiele.
Nach der Rückkehr in unser Camp erwartet uns ein leckeres Abendessen und der Tag klingt heute in Siana Spring aus
Tag 5:
… nach einer frühmorgendlichen Pirschfahrt und anschließendem Frühstück fahren wir weiter zum Nakurusee. – Der Nakurusee gilt weltweit als einmaliges Naturschauspiel. Der bis zu vier Meter tiefe abflusslose See, einer der alkalischen Sodaseen im östlichen Ostafrikanischen Grabenbruch, dem Rift Valley, ist besonders für seine zahlreichen Flamingos weltberühmt. Die zeitenweise bis zu zwei Millionen Flamingos ernähren sich von der Spirulina Alge oder von Kleinkrebsen, wodurch die eigentlich weißen Tiere erst ihre rosée Farbe erhalten.
In der Lake Nakuru Lodge werden wir sowohl zu Mittag als auch zu Abend essen und in dieser Lodge werden wir auch die Nacht zubringen.
Der Nachmittag an diesem fünften Tag gehört einer Pirschfahrt durch den Lake-Nakuru-Nationalpark und an den Nakurusee, der Heimat für etwa 450 Vogelarten und ungefähr 550 Pflanzenarten ist.
Tag 6:
… nach dem Frühstück brechen wir zu einer Pirschfahrt in Richtung Amboseli Nationalpark auf. Unser Mittagessen nehmen wir heute in der Oltukai Lodge ein, und anschließend haben Sie Zeit bis wir zu Pirschfahrt in den Abend starten. Anschließend Abendessen und Nachtruhe in der Oltukai Lodge.
Der Amboseli Nationalpark ist ein im Südwesten Kenias befindliches Tierreservat. Dieses Tierreservat blieb weitestgehend von Wilderern verschont, da die Besitzer des umliegenden Landes, die Massai, traditionell keine fremden Jäger in ihrem Territorium dulden. – Der nur 390 km² große Amboseli-Park ist Heimat des Amboseli Elephant Research Project, das seit 1972 das Sozialverhalten, die Altersstruktur und die Populationsdynamik afrikanischer Elefanten untersucht.
Die Landschaft ist geprägt von sodahaltigem grauen Staub. Akazienwälder, Sümpfe und offene Savanne wechseln sich ab und bieten vielen Großwildarten eine Heimat. Außerdem hat man von Amboseli direkte Sicht auf den höchsten Berg Afrikas, den Kibo im Kilimandscharo-Massiv (5.895 m).
Tag 7:
… nach dem Frühstück verlassen wir Amboseli in Richtung Tsavo West. In einer nachmittäglichen Pirschfahrt werden wir uns den Tsavo West ansehen und erobern. – Der Tsavo West Nationalpark ist mit „nur“ 9.055 km² der kleinere Bruder des Tsavo Ost, und bietet eine wesentlich abwechslungsreichere Landschaft. Er wird dominiert von offenem Buschland, das von bewaldeten Bergen, grünen Flussufern, Lavaströmen und Kratern durchsetzt ist.
Heute beherbergt uns die Ngulia Safari Lodge. Wo wir sowohl Mittagessen als auch unser Nachtmahl einnehmen.
Tag 8:
… heute fahren wir Richtung Küste. Nach einem reichlichen Frühstück in Ngulia Safari Lodge verlassen wir den Tsavo Ost Nationalpark in Richtung Mombassa.
Nach einer Safari im Inneren Kenias ist die Küstenstadt Mombassa ein wundervoller Platz um auszuatmen. – Mombassa hat eine reiche und bunte Geschichte, in der Jahrhunderte des Handels und alle Arten kultureller Einflüsse die Swahilikultur geformt haben. Die Sprache, das Swahili, reflektiert Kenias bunte Geschichte. Sie enthält Wörter von arabischem, von portugiesischem und sogar von deutschem Ursprung.
Ein Weg durch „Mombassa alte Stadt“, wo wir auch zu Mittag essen werden, deckt das Herz der Swahili-Kultur auf. Hier gibt es schmale Straßen mit hohen Häusern, die mit Ihren Anstrichen und Farben die Sonne Mombassas widerspiegeln; schwere hölzerne Türen mit geschnitzten arabischen Worten aus dem Koran. Neben anderen Religionen ist in Kenia der Islam die dominierende Religion. Am Rande der „alten Stadt“, gegenüber der Mombasa-Bucht steht das Fort Jesus, das die Portugiesen nach Eroberung im 16. Jahrhundert errichteten. In der Kolonialzeit wurde dieses Fort von den Briten zum Gefängnis umfunktioniert. Heute befindet sich in dieser Festung ein Museum das für Besucher geöffnet ist.
Tag 9 bis14:
Anschliessend steht für Sie ein Hotel oder Resort Ihrer Wahl zur Verfügung.








